Archiv bisherige Bergbaukalender

2005 „Georgius Agricola (1494–1555) und seine Zeit“

12. Original Sächsischer Bergbaukalender

Archivalie: Der Grund- und Seigerriss der Heilige Kreuz und Hohe Tanne © www.bergbau-kalender.de

Georgius Agricola

Archivalie: Der Grund- und Seigerriss der Heilige Kreuz und Hohe Tanne Fundgrube erinnert daran, dass auch die Bergstadt St. Joachimthal eine Wirkungsstätte Agricolas war. Gerade hier gewann er während seiner vierjährigen Tätigkeit als Stadtarzt von 1527 bis 1531 umfassende und tiefe Einblicke in das Mon-tanwesen. Als Kuxinhaber war Agricola zudem selbst erfolgreicher Miteigentümer an Bergwerken.

Dass Agricola nach seiner Übersiedelung nach Chemnitz der Bergstadt und ihren namhaften Persönlichkeiten, wie dem Lateinschulrektor und späteren Stadtpfarrer Johannes Mathesius, verbunden blieb, bezeugen sein Briefwechsel und ein Besuch im Jahre 1550. 1553 fand er in dem Joachimsthaler Bürger Basilius Weffringer einen talentierten Zeichner für die Holzschnitte zu seinem Hauptwerk „De re metallica“.

Der farbige Grund- und Seigerriss erschließt die untertägige Situation der Heilige Kreuz und Hohe Tanne Fundgrube um die Jahre 1710 bis 1714. Die Gruben lagen auf der Westseite des Gebirgstales am Kohlberg. Der Riss nimmt an einer Stelle direkt Bezug auf die Bergbauaktivitäten der Agricola-Zeit. Dargestellt ist darauf eine Göpelstube, die 1552 von einem Wetterschlag heimgesucht wurde (BergAFG, 40044-1, Generalrisse , I 17326).

 

Foto: Großolbersdorf bei Marienberg, Gideon Stolln

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Zum 450. Todestag von Dr. Georgius Agricola (* 24. März 1494 in Glauchau, † 21. November 1555 in Chemnitz) widmet sich der Bergbaukalender 2005 dem sächsischen Montanwesen der Agricolazeit. Die Monatsbilder bieten diesmal Kostbarkeiten aus sächsischen Staatsarchiven – einzigartige zeitgenössische Dokumente, die den erzgebirgischen Bergbau des 16. Jahrhunderts illustrieren. Sie stehen für die Themen Bergrecht, Bergverwaltung und landesherrliches Bergregal (Januar, August, November), die Entwicklung der Bergbaulandschaft (Oktober), bergmännisches Rechnungswesen, Maße und Gewichte (März, September), Bergbau auf Eisen und die Erzverhüttung (Februar, Dezember), Bergbau auf Kohle (April), Zinn (Mai) und Silber (Juli). Mit all diesen Aspekten hat sich auch der berühmte sächsische Humanist, Philologe und Montanwissenschaftler Agricola in seinen Schriften, etwa dem „Bermannus“ („Gespräch vom Bergbau“, 1530), in „De mensuris quibus intervalla metimur liber“ („Über unsere Längenmaße“, 1550) und in seinem Hauptwerk „De re metallica libri XII“ („Über das Berg- und Hüttenwesen“, 1550/1556) befasst – neben seiner weiteren Profession, der Medizin, die er als Bürgermeister und Stadtphysikus in Chemnitz sowie zuvor schon in Jáchymov (St. Joachimsthal) praktizierte (Juni).

 

Die sächsischen Staatsarchive verwahren und erhalten Schrift-, Bild- und Tonzeugnisse aus 1 000 Jahren Landes-geschichte. Sie bewerten laufend die neu entstehenden Unterlagen der Landesbehörden und Gerichte und entscheiden über deren dauernde Aufbewahrung. Archivwürdige Dokumente werden in den sächsischen Staatsarchiven gesichert, geordnet, erschlossen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Indem die Staatsarchive selbst zur Forschungs- und Bildungsarbeit beitragen, gewährleisten sie die langfristige Bewahrung des kulturellen Erbes Sachsens.

 

Die reichhaltigen Bestände der sächsischen Staatsarchive bieten vielfältiges Dokumentationsmaterial zur Geschichte des sächsischen Bergbau- und Hüttenwesens. Urkunden, Akten, Amtsbücher, Karten und Risse bilden die zentrale Quellengrundlage zur montanhistorischen Erforschung Sachsens im regionalen, nationalen und internationalen Kontext. Das Bergarchiv in Freiberg als einzigartiges Spezialarchiv für die Montanüberlieferung nimmt hier eine besondere Stellung ein.

 

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Januar

Bergregal, Bergrecht, Bergverwaltung

Archivalie: In der Zeit des so genannten Zweiten Berggeschreis seit Ende des 15. Jahrhunderts wurden auch die Herren von Schönburg in ihrem Herrschaftsbereich fündig, namentlich in der Grafschaft Hartenstein, wo sie Bergwerke anlegten und im Gefolge Städte wie Elterlein, Scheibenberg und Oberwiesenthal gründeten. Dies brachte die Wettiner auf den Plan, die das Bergregal als fürstliches Privileg beanspruchten. Nach jahrelangen Streitigkeiten mit Albertinern und Ernestinern schlossen Wolf I. und Ernst II. von Schönburg am 15. Juli 1529 mit Herzog Georg von Sachsen einen Vertrag, in dem sie die gemeinsame Verwaltung und Rechtsprechung im Bergwesen sowie die Aufteilung der Erträge regelten. Dieser Rezess behielt bis ins 19. Jahrhundert Gültigkeit (StAC, 30572 Gesamtregierung Glauchau, Nr. 5262, Abschr. 18. Jh.).

 

Foto: Scheibenberg, Alte Hoffnung Gottes

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Februar

Bergbau auf Eisen, Erzverhüttung

Archivalie: Streitigkeiten zwischen Mühle und Oberhammer in Markersbach (Erzgebirge) um die Nutzung des Mittweidabaches gelangten nach 1528 vor das Gericht des sächsischen Kurfürsten. Für den Prozess veranlassten die landesherrlichen Behörden die Anfertigung einer Augenscheinkarte, die in naturnaher Situationsdarstellung rechts den Wirtschaftskomplex des Markersbacher Oberhammers mit Wohnhaus, Pochwerk, Hammerhütte, Holzkohlenschuppen, Scheunen, Ställen, Mahlmühle, Backhaus und Badestube zeigt. Es ist die älteste bekannte Darstellung einer erzgebirgischen Eisenhammerhütte (HStADD, 12884 Karten und Risse, Schr. I, F. 3, Nr. 1).

 

Foto: Boden bei Marienberg, Elisabeth

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März

Rechnungswesen, Maße und Gewichte

Archivalie: Das Holzschnittfrontispiz zur 1594 in Freiberg bei Georg Hoffmann gedruckten „Austeilung der churfürstlichen alten weltberühmbten Bergkstadt Freyberg“ zeigt bergmännische Arbeiten. Der Band enthält die seit 1529 im Freiberger Revier vierteljährlich erstellten Ausbeutbögen aller ganghaften Zechen (BergAFG, Dienstbibliothek, C.C.3.2.2.2., Fg 3).

 

Foto: Brand-Erbisdorf, St. Merten

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April

Bergbau auf Kohle

Archivalie: Die zu Beginn des 16. Jahrhunderts bereits über dem örtlichen Bedarf liegende Fördermenge im Zwickauer Revier führte zur sogenannten „Reiheladung“, die 1520 im „Kohlenrezess“ zwischen dem Hofmeister des Grünhainer Klosterhofes Andreas Bachmann und Rudolph von der Planitz vertraglich vereinbart wurde. Die Reiheladung reglementierte die Reihenfolge der Verladung und der Abgabe sowie die Kohlenmengen, die im Wechsel zwischen Planitz, Bockwa und ab 1540 zusätzlich zwischen Oberhohndorf und Reinsdorf von den fördernden Schächten verkauft werden durften. Einen Einblick in diese Geschäftspraxis vermittelt die vom Schösser Christoff Buchner 1549 gefertigte Auflistung der zu entrichtenden Zehnten an Fuder Kohlen, die präzise Umfang und Reihenfolge der „Ladungen“ festlegt (StAC, 30023 Amt Zwickau, Lagerung in: 39048 Lagerungs-gemeinschaft Amtsgericht Zwickau, Nr. 1855, Abschr. 17. Jh.).

 

Foto: Cainsdorf bei Zwickau, ausstreichendes Kohleflöz an der Zwickauer Mulde

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Mai

Bergbau auf Eisen

Archivalie: Der als „Goldpunktriss“ bekannte Berechtsamsriss, entstanden um 1574, bietet die älteste Darstellung der Zinngrubenfelder im Altenberger Zwitterstock. Die von den Markscheidern zu setzenden Lochortsteine an den Eckpunkten der Grenzlinien sind in Goldfarbe eingetragen. Neben der perspektivischen Darstellung von Tagesschächten und Göpeln ist mit Wasserführungen aus einem Kunstteich in zwei Radstuben, mit Streckengestänge und dem Tiefen Stolln auch ein Teil der Untertagesituation erfasst (BergAFG, 40040 Fiskalische Risse zum Erzbergbau, K 460).

 

Foto: Altenberg, Vereinigt Feld/Peptopf

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Juni

Medizin

Archivalie: Das Interesse des umfassend gebildeten Agricola an der Medizin, die er in Bologna und Venedig studiert hatte und in Jáchymov (St. Joachimsthal) und Chemnitz als Stadtphysikus praktizierte, zeigt sein eigenhändiger, lateinisch verfasster Brief

an Bischof Julius Pflug von Naumburg vom 11. August 1547: Der Humanist Pflug hatte Agricola zusammen mit Johannes Braun, wohl einem aus Zwickau stammenden Leipziger Studenten, nach Zeitz zum Gespräch geladen; letzterer war jedoch erkrankt und wurde offenbar von Agricola behandelt, wie dieser dem Bischof aus Chemnitz mitteilt. Bischof Pflug war es übrigens, der 1555 die Beisetzung seines Freundes Agricola im Zeitzer Dom ermöglichte, da ein Begräbnis in Chemnitz aus konfessionellen Gründen nicht gestattet wurde (HStADD, 10120 Sekundogeniturherzogtum Sachsen-Zeitz, Loc. 9046/13, Bl. 102a-b).

 

Abbildung: Kupferschnitt aus J.F.Henckel, Von der Bergsucht... (1728), (Universitätsbibliothek Freiberg, Wissenschaftlicher Altbestand)

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Juli

Bergbau auf Silber, Wismut, Kupfer und Kobalt

Archivalie: Rezessbuch von Schneeberg, 1511–1535

Rezessbücher sind eine Sonderform der Bergbücher. Die Rezessbücher des Bergmeisters von Schneeberg, die mit dem Jahr 1511 beginnen, sind nicht nur die ältesten ihrer Art in Sachsen, sondern sind zugleich auch die ältesten Übersichten, die Einsicht in die wirtschaftlichen Verhältnisse von Gruben eines Bergamtsbezirkes gewähren. Diese quartalsweise geführten Bücher stellen eine bedeutende Quelle für die Montan- und die Wirtschaftsgeschichte dar.

In den Bergordnungen war festgelegt, dass die Schichtmeister und Zechenvorsteher gegen Ende des Quartals vor den Berghauptmännern oder Bergmeistern Rechenschaft über die Arbeit der Gruben abzulegen hatten.

Die listenförmigen Eintragungen geben lückenlos Auskunft über die Einnahmen und die Ausgaben der einzelnen Gruben, die Zubuße des vorhergehenden Quartals sowie die vorhandenen Vorräte und die Summe, welche die Gewerken zur Leistung der Zubuße noch schuldig sind.

Die Geldwerte sind in Gulden (f), Groschen (g) und Denar = Pfennig (d) angegeben. Nach der Leipziger Münzordnung von 1500 entsprach 1 Gulden : 21 Groschen : 252 Pfennige. (Sächsisches Bergarchiv Freiberg, 40015, Bergamt Schneeberg, Ü1505)

 

Foto: Zschorlau bei Schneeberg, Radstube von St. Anna am Freudenstein

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August

Bergregal, Bergrecht, Bergverwaltung

Archivalie: Der Thelersberger Stolln entwickelte sich vom 16. bis zum 19. Jahrhundert zu dem wichtigsten Wasserlösungsstolln des Brander Reviers (Brand-Erbisdorf, St. Michaelis, Linda). Der Grund- und Seigerriss aus dem Jahr 1743 mit dem Durchbruch vom Thelersberger Stolln auf den Freundliche Bergmänner Stehenden bildet auch zwei Gedenktafeln ab, die daran erinnern, dass Kurfürst August von Sachsen (1526–1585) im Jahr 1556 vom Mundloch bis zu dieser Stelle eingefahren war (BergAFG, 40040

Fiskalische Risse zum Erzbergbau, Erz H 4712).

 

Foto: Linda bei Brand-Erbisdorf, Thelersberger Stolln

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September

Rechnungswesen, Maße und Gewichte

Archivalie: Aus dem 16. Jahrhundert hat sich eine Reihe von Rechnungen über Zehnteinkünfte aus dem Berg- und Hüttenwesen von Scheibenberg, Elterlein und Oberwiesenthal erhalten. In der abgebildeten rechnete der kurfürstliche Zehntner Hans Unwerdt das Quartal von Reminiscere bis Trinitatis (6. März–29. Mai) 1558 ab. Dabei belegte er die Aufteilung der Einkünfte zwischen dem Kurfürsten von Sachsen und den Herren von Schönburg gemäß dem Vertrag von 1529 (s. a. Januar) (StAC, 30573 Gesamtregierung/Rechnungsarchiv Glauchau, Nr. 141).

 

Foto: Königswalde bei Annaberg-Buchholz, St. Briccius

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Oktober

Entwicklung der Bergbaulandschaft

Archivalie: Die undatierte Karte der Waldungen südlich von Marienberg steht in Zusammenhang mit der kartographischen Landesaufnahme, die auf Veranlassung Kurfürst Augusts seit der Mitte des 16. Jahrhunderts vorgenommen wurde. In einer Zeit, aus der bergmännisches Risswerk noch nicht überliefert ist, enthalten Bildkarten dieser Art bereits nicht selten detailgetreue Darstellungen von Berggebäuden, Halden, Haspeln oder ähnlichem. Zu sehen ist das Gebiet um Pobershau, Kühnhaide, Reitzenhain, Satzung und Jöhstadt (HStADD, 12884 Karten und Risse, Schr. VI, F. 77, Nr. 12).

 

Foto: Pobershau, Festenburg

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November

Bergregal, Bergrecht, Bergverwaltung

Archivalie: Auch die sächsischen Landesherrn bedienten sich zur Verbreitung ihrer Mandate und Verordnungen bereits früh des Buchdrucks. Die für das sächsische Bergrecht grundlegende Annaberger Bergordnung wurde erstmals 1509 durch den Leipziger Buchdrucker Melchior Lotter d. Ä. publiziert, der häufig Auftragswerke der wettinischen Kurfürsten und Herzöge wie auch des Bischofs von Meißen herstellte. Das gezeigte Exemplar stammt aus der Überlieferung des sächsisch-albertinischen Rats und verfügt über handschriftliche Ergänzungen Herzog Georgs des Bärtigen (1471–1534), der nicht nur als Inhaber des Bergregals, sondern auch als Kuxenbesitzer eng mit dem Bergbau verbunden war (HStADD, 10024 Geheimer Rat [Geheimes Archiv], Loc. 4494/7).

 

Foto: Annaberg-Buchholz, Bergmannskanzel in der St. Annenkirche

 

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Dezember

Erzverhüttung

Archivalie: Das von Kurfürst August von Sachsen 1556 eigenhändig niedergeschriebene „Manual oder Hanntpuch“ dokumentiert unter persönlicher Beteiligung des Landesherrn in einem Schmelzhaus beim Dresdner Schloss durchgeführte Versuche zur Erzverhüttung. Georg Agricola wurde von August noch kurz

vor seinem Tod zur Publikation einer deutschen Fassung seines

„De re metallica“ aufgefordert, das der Gelehrte 1550 dem damaligen Kurfürsten Moritz und seinem jüngeren Bruder August gewidmet hatte (HStADD, 10024 Geheimer Rat [Geheimes Archiv], Loc. 4486/5).

Die Zeichnung eines alchimistischen Ofens zum starken Erhitzen von Materialien, genannt „der hellische Drach“, mit allegorischer Darstellung eines Drachens, entstand um 1577/78. Der Autor ist nicht bekannt (HStADD, 10024 Geheimer Rat [Geheimes Archiv], Loc. 4512/3).

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Schulstraße 38

D-09125 Chemnitz

 

Sächsisches Bergarchiv Freiberg

Kirchgasse 11

D-09599 Freiberg

Fotografien

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Telefon: (01 72) 3 76 75 72 ,

eMail: jenskuglerverlag@aol.com

April: Landesamt für Umwelt und Geologie Freiberg

 

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Villa Albin Müller, Enzmannstraße 4, D-09112 Chemnitz

Telefon: (03 71) 666 52 66,

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